Kurzantwort
- ✔Eine Wertminderung kann entstehen, wenn Ihr Fahrzeug nach einem Unfall trotz Reparatur am Markt weniger wert ist.
- ✔Sie kommt vor allem bei neueren, gepflegten und marktgängigen Fahrzeugen in Betracht.
- ✔Ob und wie viel Ihnen zusteht, sollte unabhängig ermittelt werden – sonst wird dieser Anspruch oft übersehen.
Was bedeutet Wertminderung?
Ein Unfallfahrzeug ist am Markt häufig weniger wert als ein unfallfreies Fahrzeug – selbst wenn die Reparatur technisch einwandfrei durchgeführt wurde. Käufer, Händler oder Leasinggesellschaften bewerten ein Fahrzeug mit Unfallschaden oft kritischer. Genau dieser Unterschied kann als merkantile Wertminderung ersetzt werden.
Wann kommt Wertminderung in Betracht?
Vor allem bei neueren oder gepflegten Fahrzeugen kann ein Unfallschaden den Marktwert spürbar beeinflussen.
Nicht jeder Kleinstschaden führt zu Wertminderung – bei größeren oder relevanten Reparaturen sieht das oft anders aus.
Sobald ein späterer Käufer den Schaden negativ bewerten würde, kann eine Wertminderung begründet sein.
Warum Wertminderung oft verloren geht
Wovon hängt die Höhe der Wertminderung ab?
Die genaue Höhe hängt unter anderem von Fahrzeugalter, Laufleistung, Fahrzeugtyp, Vorschäden, Marktgängigkeit und dem Umfang des reparierten Unfallschadens ab. Deshalb sollte die Wertminderung nicht geraten, sondern im Gutachten nachvollziehbar ermittelt werden.
Häufige Fehler bei Wertminderung
Häufige Fragen
Wertminderung nicht verschenken.
Dieser Anspruch wird oft vergessen oder zu niedrig angesetzt. Eine kurze Einschätzung zeigt Ihnen sofort, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist.
